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Takeda Yamada <Mensch/männlich> (#535)

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Charaktergraph

Angaben über den Charakter

Aktivität5 Posts; derzeit aktiv in Gaststätte "Zum Ring der Steine"
NameTakeda Yamada
Volk/RasseMensch
AlterUnbekannt
Geburtstag
GeburtsortIn einem Dorf irgendwo in Rokugan
Familie(An dieser Stelle füge ich mal wieder ein ausführlicheres Profil ein. Wenn es nicht den hiesigen gepflogenheiten entspricht und stört werd ich das ändern. Ich finde nur das es sich schöner liest als eine einfache Ansammlung von Fakten.)

Takeda wurde im Norden von Rokugan geboren als Sohn eines einfachen Soldaten. Mit etwa vier Jahren wurde spielerisch von seinem Vater begonnen ihn in der Kampfkunst auszubilden. Seine Ausbildung war wie die vieler anderer Kinder seines Alters dennoch war sie ein wenig anders oder besser gesagt Takeda war etwas anders. Takeda erwies sich im laufe der Jahre nicht nur als recht geschickt mit dem Schwert sondern er zeigte erstaunliche Begabung in der Kalligraphie was seine Eltern dazu veranlasste ihn im Alter von 9 Jahren nach Westen in das Reich des Kranichclans zu schicken. Dort sollte seine Fähigkeit mit dem Pinsel verfeinert werden. Takeda blieb bis zum 14. Lebensjahr dort und wurde ein Meister in der Kunst der Schriftzeichen. Wieder daheim kannte der Stolz seiner Eltern auf das erworbene Können ihres Sohnes keine Grenzen. Doch zum Leidwesen seiner Eltern dachte Takeda gar nicht daran am Hof des Kaisers in einer Schreibstube zu verkümmern sondern er wollte ein Weiser des Schwertes werden. Die damaligen Sitten verboten es ihm aber sich gegen den Wunsch seiner Eltern zu stellen so das er sich nach langem Gezanke dann doch in sein Schicksal fügte. Am Tage nach Takeda`s 16. Geburtstag, nach dem Fest seiner Mannbarkeit, ritt er mit seinem Vater zum Kaiserlichen Hof um dort seine Stellung als Schreiber anzutreten. Es vergingen Wochen und Monate voller Trübsinn und innerer Verzweiflung. Eines Tages jedoch traf Takeda einen Mann der sein Leben ändern sollte. An jenem Tag stand Takeda recht früh auf um in der noch milden Morgensonne von Heldentaten als Samurai des Kaisers zu Träumen. Als er auf das Pagodendach seiner Behausung stieg fiel ihm ein alter Mann ins Auge der einsam auf dem Boden saß. Seine Augen waren verbunden und in jeder Hand hielt er einen Pinsel. Takeda sah dem Alten auf dem Dach sitzend zu und wartete was weiter geschehen würde. Eine halbe Stunde lang geschah rein gar nichts der Alte saß nur starr da als wäre er versteinert. Plötzlich kam Leben in die Hände des Alten und die Pinsel glitten rasend schnell über das auf dem Boden ausgebreitete Papier. Aufgeregt kletterte Takeda vom Dach runter und rannte zu dem Mann. Er setzte sich höflich schweigend vor ihn und sah dem „Zauberwerk“ zu. Es machte den Anschein dass die Zeichen sich selbst schrieben denn die Hände schienen sich kaum zu bewegen .Nach wenigen Augenblicken waren mehrere Blatt Papier säuberlich voll geschrieben und der Mann legte die Pinsel beiseite. Takeda wollte natürlich sofort wissen wie der Alte das angestellt hatte und unter verzicht aller Höflichkeit löcherte er ihn mit Fragen. Mit einem sanften lächeln auf den Lippen erklärte der Fremde, das er Samurai aus der kaiserlichen Leibwache sei und er auf diese Weise seine Schwerttechnik vervollkommnen wolle. Daraufhin erzählte Takeda seinem Gegenüber seine Geschichte und bat ihn doch sein Schüler werden zu dürfen. Der Fremde der sich nach gegenseitigem vorstellen als Dejima Nakayama entpuppte, verfiel in schweigen und dachte nach. Als jene Bedenkzeit vorüber war stimmte Dejima zu unter der Bedingung das Takeda im Gegenzug ihn als den seinen Schüler annehmen sollte. Denn Dejima war zwar schnell und geschickt mit dem Pinsel doch die höchsten Weihen in der Kalligraphie blieben ihm verborgen. Takeda stimmte voller Freude zu. In den folgenden 10 Jahren trafen sich die beiden sooft es ihre Aufgaben zuließen um gegenseitig ihr Wissen auszutauschen. Takeda wurde in dieser Zeit zu einem Meisterhaften Schwertkämpfer und sein Lehrer Dejima wurde zu einem angesehenen Künstler mit dem Pinsel. Takeda hätte eigentlich glücklich sein sollen über sein werden doch er konnte es nicht. Takeda dachte daran das es doch unnütz sei das Schwert meisterhaft führen zu können wenn man es nicht tat. Dieses tat er auch seinem Lehrer und Freund Dejima kund und fragte ihn um rat. Dejima verstand seinen Freund und grübelte darüber nach was es nun zu tun galt. Dejima kannte sich am Hof des Kaisers aus und wusste das Takeda eher an Altersschwäche sterben würde bevor er als Samurai in die Dienste des Kaisers trat. Die fetten Beamten schoben nämlich stets zuerst die Kinder ihrer Familien in die Stellungen so unfähig die Söhne auch waren. Ihm wollte nur eine Möglichkeit einfallen nämlich das er Takeda in die seine Familie adoptierte und ihn zum Samurai ernannte. Dejima erzählte Takeda von seinem Plan und Takeda stimmte selbstredend sofort zu. Mit ein wenig Gold was durch verschiedene Hände ging war Takeda alsbald rechtmäßiges Mitglied der Familie Nakayama und Dejima ernannte ihn zum Samurai. Nach folgenden fünf Jahren des Glücks verstarb Dejima. Takeda war untröstlich darüber und erbat von Dejimas Frau das Land im Namen seines Mentors verlassen zu dürfen und die Welt zu bereisen. Die Frau stimmte dem zu denn sie hatte den jungen Takeda sehr lieb gewonnen. Als letztes Geschenk an Takeda verschaffte sie ihm mit weiblichem Geschick den Posten ihres Mannes. Denn als ehrenwerte Wache des Kaisers genoss er diplomatischen Status und konnte als Botschafter und Kurier fungieren. Takeda hatte als eben solcher auch die Legitimation frei zu Reisen ohne Fragen beantworten zu müssen. So macht sich Takeda nun auf seinen Traum zu verwirklichen und auf der Reise durch die Welt zu einem Schwertweisen zu werden.
WaffenEr trägt an Waffen das traditionelle Daisho. Das Schwerterpaar aus einem Katana und einem Wakizashi. Auf dem Rücken seines Pferdes ist ein Nodachi befestigt,(Ein Zweihänder von ca 180 cm länge.) welches er in der Schlacht zu Pferd zu führen versteht.(Dazu sind die Dinger ja auch gedacht"gg")
Blutgruppe
Größe1.72
AugenfarbeSeine Augen haben die Farbe von dunklem Obsidian
Haarfarbeschwarz
Geschlechtmännlich
Gewichtca 78kg..weil im Winter nimmt auch ein Held mal zu*g*
HobbiesKeines, denn das meistern des Schwertweges erfordert die volle Aufmerksamkeit des Geistes.
Aussehensmerkmale
LieblingsessenFleisch in jedweder Form
Besondere Eigensch.
Spezielle Kräftekeine
HilfsmittelEine stets gutgefüllte Kürbisflasche mit Sake.*gg* Hilft gegen fast alles
Magiebegabtnein
Magiekategoriekeine
Markenzeichen
Kann beschwörenNichts ausser vielleicht unbehagen in seinen Gegnern*gg*
Beschwörungenentfällt
Haustier(e)Er hat ein Pferd...hmm aber nen Haustier iss das wohl nich
Hauptelement(e)keins
Eigene Worte / Motto"Das erste Ziel in der Kunst des Kampfes, ist es die Einheit von Kämpfer und Waffe zu bilden. Wenn Kämpfer und Waffe eins werden, ist selbst ein Grashalm in der Hand eine tödliche Waffe. Das zweite Ziel in der Kunst des Kampfes ist es die Waffe aus der Hand zu legen. Da man die Waffe auch im Herzen trägt kann man seine Feinde auch mit bloßen Händen besiegen. Das höchste Ziel der Kunst des Kampfes aber ist sowohl auf die Waffe in der Hand als auch auf die im herzen zu verzichten. Im herzen sollte man das Wohl der Welt tragen. Das bedeutet nicht töten sondern Frieden"
SchwächenSeine größten schwächen sind wohl junge Frauen, unbändiger Stolz und unendliche Gutgläubigkeit
Spezielle AttackenEr beherrscht spezielle Attacken aber die sind Systemspezifisch so das ich sie nur sporadisch und stets fair ausspielen werde
Letzte Änderung05.04.2005, 20:40:28

Alle Charaktere von Zuletzt am 10.05.2005 um 20:48:39 onlineBaptiste Ruiscard

  aktivCharakter Kakita Toshimoko <Mensch/männlich> (22)
aktivCharakter Takeda Yamada <Mensch/männlich> (5)