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Dorian <Cetraner/männlich> (#743)

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Charaktergraph

Angaben über den Charakter

Aktivität0 Posts
NameDorian
Volk/RasseCetraner
Alter
Geburtstag
Geburtsort
Familie"Diese..." Ein großer Mann holte mit seinem Schwert aus und erschlug einen angreifenden Wolf. "..Mistviecher!" Noch ein Schlag und wieder ging einer der Wölfe zu Boden. Hinter ihm saß ein verängstigter Junge mit dem Alter von 6 Jahren. Während der Mann noch einen Wolf nieder schlug, sah er kurz zu dem kleinen Jungen hin. "Keine Angst Dorian. Wir gehen gleich nach Hause." Der Junge nickte, vertraute er dem Mann schließlich voll und ganz.

Seit ich klein war, bewunderte ich meinen Vater sehr. Er war stark, er war gütig und hatte in jeder Situation einen klaren Kopf. Er war der Halt in unserer kleinen Familie und der Schutz vor Angriffen. Gleichzeitig war er ein Krieger unseren Volkes der Cetra, ein gefolgsamer Mann und Kämpfer. Ihn bewunderte ich. Schon immer hegte ich den stillen Wunsch so sein zu können wie er. Mein Vater namens Yurika und meine Mutter namens Flysatra liebten mich so wie ich sie. Nie hätten sie auch nur zugelassen, dass mir etwas passierte. Ich war ihnen dankbar und so schenkte ich ihnen meinen Fleiß als Dank zurück. Wir lebten zu dritt in der Hauptstadt unseres Volkes in den weiten Ebenen zwischen all den anderen Cetranern. Ich liebte meine "Welt", kannte ich doch nichts anderes.

"Kommst du Dorian? Du wolltest doch wissen wie man mit einem Schwert umgeht!" Der kleine Junge nickte eifrig und sein Vater streichelte ihm über den Kopf. Die schon etwas längeren Haare des kleinen Jungen wurden durcheinander gebracht, was jedoch von keinem beachtet wurde. Sofort sprang der kleine Junge auf und folgte seinem großen Vorbild auf den kleinen Vorplatz ihres Hauses. "Ich werde dir alles beibringen, was ich kann.", sagte der Vater zu ihm und der Junge nickte begeistert. "Danke Vater!"

Ich hatte meine ganz eigene Ansicht meiner Welt und meine Eltern versuchten sie mir auch so gut wie es ging zu veranschaulichen. Mein Vater, einer der Krieger des Cetra-Volkes, brachte mir auch hin und wieder ein paar Schwertkampftricks bei, die er selbst kreiert oder gelernt hatte. Er hatte schon früh bemerkt, dass ich ihn bewunderte und gab mir eine Chance genauso zu werden wie er einer war. Ich war ihm dankbar und versuchte so gut es ging zu lernen was er mir zeigte. Meine Mutter war stolz auf mich. Alles was sich ein Kind wünschte hatte ich. Eine Familie die um mich sorgte, meine Freunde und meine ganz eigene Welt in der ich mich sicher und geborgen fühlte. Von dem Krieg, der außerhalb der festen Mauern unserer Stadt lag bekam ich nichts mit. Doch auch ich sollte meine Erfahrungen machen.

"Dorian! Dorian!", rief die Mutter des schon etwas größer gewordenen Jungens. Dieser versuchte sich zwischen die Menschen hindurch zu drängeln, um an die etwas räudig aussehenden Reiter zu gelangen. Diese ritten durch die Stadt. In der Mitte von ihnen war eine Trage. Alle sahen sie angeschlagen aus, bluteten und die Fahnen die sie trugen waren zerrissen. "Dorian!" Doch der Junge hörte sie nicht, hatte er es doch viel zu eilig zu den Reitern zu rennen. Als er ankam, stockte sein Atem. "Es tut mir leid Dorian. Dein Vater ist im Kampf gefallen. Wir konnten nichts mehr für ihn tun."

Das Leben ist hart. Das lernte ich schon ziemlich früh kennen. Als mein Vater starb brach eine kleine Welt für mich ein. Meine Mutter hatte mir davon nicht erzählen wollen, da ich sehr an meinem Vater hing. Zu diesem Zeitpunkt lernte ich die schreckliche Erkenntnis kennen, wie sich Schmerz anfühlte. Ich hatte mir bisher keine Welt ohne meinen Vater vorstellen können. Dass er so plötzlich ging konnte ich mir nicht erklären. Ich war wütend auf ihn, doch ich konnte nichts dran ändern. Hilflos fühlte ich mich. Hilflos und allein und obwohl meine Mutter versuchte mir Trost zu spenden, so veränderte ich mich doch langsam. Alles verschwamm hinter einem Schleier und erst als die Jahre ins Land zogen, konnte ich langsam den Schmerz verkraften, der in mir hing wie eine Rankenpflanze.

"Und du bist sicher das du das machen willst? Es ist sicherlich nicht einfach und du weißt was deinem Vater zugestoßen ist?" Ein Nicken. Der junge Mann sah ernst aus, als er die Worte seines Gegenübers vernahm. Und doch erkannte man das leichte Funkeln in seinen Augen. "Gut. Dann melde ich dich mal an. Ich werde dir mitteilen, wenn du zu den Trainingsstunden kommen kannst." Wieder nickte der junge Mann und ein Lächeln bildete sich auf seinen Lippen. Er war bereit ein Krieger zu werden. So wie sein Vater vor ihm.

Ich meldete mich bei dem Offizier der Kriegergilde unseres Volkes. Ich hatte bereits ein gutes Alter erreicht und wollte mich den Gleichaltrigen anschließen etwas für das Volk zu tun. Ich wollte auch gleichzeitig meine Mutter beschützen, mit der ich seit dem Tod meines Vaters alleine lebte. Es war nur verständlich das sie Angst um mich hatte und doch musste ich meiner Bestimmung folgen. Ich wollte Vaters Tod nicht ungeschehen lassen oder gar vergessen. Ich wollte verstehen warum man ihn tötete, warum er von uns gegangen war und was außerhalb der Mauern unserer Stadt noch so alles verborgen war. Die Neugierde brachte mich letzen endlich dazu diese Entscheidung zu fällen.

Viele junge Männer und Frauen standen vor dem Hauptmann der Krieger und sah alle Anwesenden freundlich und stolz an. Er nickte ihnen zu. Zischen ihnen stand jener junge Mann, den Blick auf den Hauptmann gerichtet. Es war deutlich zu sehen, dass er selbst auch stolz war. Neben ihm stand ein blonder junger Mann, ebenfalls vom eigenen Stolz ergriffen. Sie alle waren froh es geschafft zu haben. Alle trugen sie die Uniformen der Armee des Volkes und waren bereit für die ersten Abenteuer. "Ihr habt es geschafft. Ihr seid nun endlich Krieger unseres Volkes! Nun könnt ihr euch wirklich Cetraner nennen! Seid stolz auf euch meine Freunde!", ertönte die Stimme des Hauptmanns.

Nachdem ich erfolgreich die Prüfungen geschafft hatte, war ich endlich ein Mitglied der Kriegergilde unseres Volkes. Ich besaß Schwert und Rüstung, Stärke und den Mut mich jeder Gefahr zu stellen. Man hätte mich auch Ritter nennen können, denn das war in den Augen der Cetraner das Gleiche. Mit dieser Stellung hatte ich auch unter Beweis stellt der Göttin Gaia vollkommen treu zu sein. Magie. Das war es, was mich faszinierte. Ich hielt mich für unglaublich stark. Ich beherrschte als Bester die Magie und in meiner Gilde war ich auch angesehen. Doch schon bald sollte ich eines Besseren belehrt werden.

Sie liefen in einem guten Marsch. Viel Zeit war vergangen und die jungen Männer und Frauen hatten sich in ihre neue Rolle eingelebt. Viel erlebten sie auf gemeinsamen Reisen, mussten ihren Mut beweisen und ihre Kraft dem Gegner deutlich zu erkennen geben. Der junge Mann war einer von ihnen. Er lief zwischen den Kriegern, machte ihre Arbeit und fügte sich dem Strom des Lebensflusses. Er war nicht anders als alle anderen auch und doch war er etwas Besonderes. Er behielt seine Fantasien, seine eigenen Regeln und seine eigenen Gedanken, ohne sich jemals beeinflussen zu lassen. Eines Tages jedoch sollte sich eben jener junge Mann beweisen. Ein Tag, den er nie wieder vergessen würde. Dunkle Rauchschwaden hatten sich über dem Horizont gebildet, der Tag neigte sich dem Ende zu. Man trommelte die Soldaten zusammen, da man eine feindliche Bewegung ausmachte. Diese Bewegung jedoch stellte sich als ganzes Heer heraus. Und keiner wusste, woher die ganzen Schatten kamen. Niemand. Nicht einmal der junge Mann, dessen dunkle Augen auf den dunklen Horizont gerichtet war und dabei instinktiv sein Schwertknauf mit der rechten Hand umschloss.

Warum es da war und was wir nun machen sollten, dass wusste nicht mal ich. Wir hatten nicht so viele Unwesen zuvor gesehen. Doch eines wussten wir: Wenn wir sie nicht aufhalten würden, dann würden wir untergehen. Einer nach dem Anderen. Mir lag das Herz schwer. Wir waren gezwungen dieser Übermacht entgegen zu treten. Und das taten wir auch. Ich eher unwillig. Ich hatte Angst. Angst, die ich bisher noch nie gespürt hatte. Meiner Mutter brachte es nur Unglück, dass wir in die Schlacht zogen. Doch es gab keinen anderen Ausweg. Was hätten wir auch machen sollen? Es dauerte nicht lange alle Cetraner zusammen zu sammeln, die einigermaßen gut kämpfen konnten. Frauen und Kinder wurden in das Stadtzentrum gebracht. Dieser Ort war am sichersten. Und als sich das Tor öffnete und wir mit Pferden auf die dunklen Schattenwesen zuritten, betete ich zu Gaia. Sie solle uns beistehen.

"Dorian! Wir müssen zur Stadt zurück! DORIAN!" Der Schrei halte durch die Nacht. Schwerter prallten zusammen, Rüstungen schepperten und Geschrei erfüllte die kalte Abendluft. Feuer war es, welches die Krieger aufschrecken ließ. Die Stadt war in Flammen. Die Schattenwesen hatten es geschafft das Heer der Cetraner zu durchschlagen. "Nein! Ich muss die Stadt beschützen!", rief der junge Mann zurück, der sich wacker im kämpfenden Meer geschlagen hatte. "Sei nicht dumm Dorian! Wir müssen zurück! Dorian!" Er hatte nicht aufgeben wollen. Er wollte nicht. Doch zwang man ihn zurück, griff ihn am Arm und zog ihn zu den anderen. Die Stadt war gefallen. Der junge Mann erlebte eine tiefgründige Niederlage. Es schmerzte.

Wir verbarrikadierten uns in der Mitte der Stadt, beteten und erflehten den Beistand Gaias. Der Untergang war nah, die Schatten hatten uns bereits vollkommen eingenommen. Nur mit Mühe hielten wir noch stand. Alles schien verloren. Jeder erlitt Verluste. Auch ich, denn ich hatte meine Mutter verloren, die durch die Flammen in der Stadt umgekommen war. Eigentlich trauerte man um die Toten, doch wir hatten keine Zeit. Ich hatte keine Zeit. Die letzte Hoffnung war es, dass wir Aether ausliehen. Aether, unsere magische Kraft Gaias. Nur durch diesem Atem würden wir dem Untergang entfliehen können. Wir alle konzentrierten diese Kraft und lösten dabei einen Druckwall aus, der aus reinem Licht bestand. Licht. Etwas, woran wir hätten denken können bei all den Schattenwesen. Es war ein reines Wunder das wir überlebten. Ich hatte gesehen wie unerfahren und machtlos ich war. Ich hatte nun auch ganz meine Familie verloren. Mich hielt nichts mehr an diesem Ort. Alle Cetraner versuchten das Zerstörte wieder aufzubauen und doch verspürte ich einen Drang fort zu gehen. Weg von meinem Volk, weg aus diesem Land.

Der junge Mann hatte begriffen, dass man erst die wahre Stärke erlernen musste. Sie waren dem Unglück um Haaresbreite entkommen. Dieses Ereignis hatte ihm gezeigt, dass es noch mehr gab als diese Stadt und dieses Land. Dorian wollte stärker werden um die zu schützen die er liebte. Ihn hielt nichts mehr in diesem Kriegerorden, weshalb er ihn kurzerhand verließ. Raus aus der Stadt, raus aus dem Land. Die Verabschiedung viel knapp aus. Man wünschte sich nur gutes Gelingen und viel Glück. Von allem befreit und allem entzogen, sich erst mal im Klaren darüber sein was es bedeutete auf dieser Welt zu sein, zog der junge Mann los. Hinein ins Ungewisse. Als Söldner wollte er die Lande bereisen, um irgendwann wieder zu seinem Volk zurück kehren zu können und sie dann endlich ganz zu beschützen.
Waffen
Blutgruppe
Größe
Augenfarbe
Haarfarbe
Geschlechtmännlich
Gewicht
Hobbies
AussehensmerkmaleDer Mann, den auf den Straßen ins Ungewisse erblickt trägt den Namen Dorian. Ein sympatisch wirkender Mann mit einem zierlich wirkenden Aussehen eines Jungen. Man merkt ihm seinen gestählten Körper nicht an, den er Tag für Tag trainiert und ausbaut. Verborgen unter einer Rüstung läuft der junge Mann ruhig seinen Weg, die Hände vor dem Körper haltend und dem Blick nach vorne. Der Blick gleicht einem ernsten aber freundlichem Ausdruck. Auf Fremde wirkt der Mann nicht erschreckend, gewalttätig oder gar bedrohlich. Eher wie ein amüsanter Geselle und sympatischer Gesprächspartner, welcher der Welt mit offenen Armen entgegen tritt.

Dorian hat einen sehr schwer zu beschreibenden, und sehr vielschichtigen, vielseitigen Charakter. Normalerweise sieht sein Charakter relativ neutral aus. Er ist ausgeglichen, ruhig und friedlich. Wirkt dadurch jedoch manchmal teilnahmslos. Er hat ein relativ kleines Temperament und ihn zu ärgern ist äusserst schwer. Jedoch hat Dorians Charakter auch andere Seiten. Wen man ihn länger kennt, weiss man, dass er sich nur so präsentiert, weil er am Anfang gegenüber Fremden recht misstrauisch ist. Hat man sein Vertrauen und seine Freundschaft gewonnen, so kann man manchmal einen gelösten, freundlichen und aufmerksamen Dorian entdecken, der einen Sinn für Humor hat und sehr spaßig sein kann. Gegenüber Leuten, die es geschafft haben sollten, sich seine Missbilligung, seinen Zorn, sein Misstrauen oder auch seine Feindschaft zugezogen zu haben, was relativ kompliziert ist, ist Dorian weder freundlich, noch nett. Er ist in Gesprächen mit ihnen einfach nur von einer eiskalten Höflichkeit. Leuten Gegenüber, gegen die er ein Misstrauen hegt, ist er meistens verschlossen und unfreundlich, jedoch bleibt er im Großen und Ganzen höflich. Man wird bei ihm eigentlich nie wirkliche Fluchausdrücke hören, welche über den Beleidigungsgrat von Idiot hinausgehen, denn das verbietet ihm seine Erziehung und sein Status als angehöriger der Cetra, sowie seine Höflichkeit. Generell ist Dorian gegenüber Frauen immer freundlicher als gegenüber Männern, dies ist auch eine seiner Schwächen. Es fällt ihm schwer, Frauen und Männer gleich zu behandeln, da er Frauen als etwas Höheres ansieht. Ebenso verändert sich sein Verhalten im Bezug auf Kinder. Gegenüber diesen tritt er meistens weich und freundlich auf, fast wie ein Vater.

Dies kommt daher, dass er Kinder sehr gerne mag und sie nicht weinend sehen will. Trotz seiner Stellung als Söldner, wird er den normalerweise erwarteten Verhaltensweisen in keiner Weise gerecht. Er ist relativ freundlich und kein bisschen gewalttätig oder blutrünstig. Er isst, trinkt und kleidet sich wie jeder andere. Auch sein Auftreten ist von seiner Freundlichkeit geprägt. Er taucht meistens sehr unvermittelt auf und ist eher zurückhaltend. Er ist in einem Gespräch eher der Zuhörer, als der große Redner. Allerdings erhält er durch das Zuhören oft mehr Informationen als eigentlich in den Aussagen stecken, die Jemand macht. Sein Auftreten ist mit wenig Tamtam und Stolz verbunden, sondern meistens, wie schon gesagt sehr unauffällig und zurückhaltend. Die einzige Situation, in der sich sein Verhalten, und auch sein Auftreten verändern, sind, wenn eine Frau oder ein Kind oder generell einer seiner Freunde oder Respektierten bedroht sind oder werden. In diesen Situationen wird Dorian zu einem selbstbewussten, und auch heißblütigen Cetraner. Sein Auftreten wird etwas offensichtlicher und er lässt in solchen Situationen kaum mit sich reden, bis die Gefahr aus der Welt geschafft ist.

Ein Schwert trägt der junge Mann mit sich, an seiner Hüfte festgebunden und gut verschnürt. Kein Schmuck, kein Tattoo und schon gar keine Ringe sind an seinem Körper festzustellen. Sehr schlicht und natürlich, trägt der junge Mann auch lange Haare, was für den ein oder anderen als ungewöhnlich abgestempelt wird. Dunkle Augen zieren sein Aussehen, genauso wie seine dunklen Haare, die sich bis zu seinem Rücken herangewagt haben. Seine Kleidung ähnelt einer altertümlichen Rüstung in blau, teilweise aber aber auch einfach wie ein ganz normaler und schlichter Anzug. So lange er sich darin gut bewegen kann, ist ihm alles recht. Zwar legt auch Dorian Wert auf sein Aussehen, doch nach seiner Sicht der Dinge kann man nicht alles haben und muss sich mit dem "Weniger-Guten" Sachen zufrieden geben. Akribisch nach Farben geordnet, trägt der junge Dorian gerne "Farben-Gleiche" Kleidung an seinem Körper. Dies verkörpert auch gleichzeitig seinen Ordnungstick, denn unordentlich ist er ganz und gar nicht.
Lieblingsessen
Besondere Eigensch.
Spezielle KräfteDie Fähigkeiten Dorians beschränken sich wie bei jedem Cetraner auf die Magie von Gaia. Die Magie die Dorian anwendet entsteht aus Aether, dem Atem Gaias, welches sich in der Atmosphäre befindet. Wenn Dorian diese Magie anwenden will, muss er sich diese "ausleihen", nur um sie beim Schlafen wieder an Gaia zurück zu geben in Form von wunderschönen Blumen und anderen Pflanzen, die um ihn herum dann wachsen. Das sogenannte "Ausleihen" passiert automatisch. Dabei muss er keine Sprüche aufsagen oder irgendwelche Runen aufmalen. Doch welche Techniken und Elementare beherrscht ein Cetraner? Eine ganz einfache Angelegenheit. Jeder Cetraner besitzt eine ganz eigene und unterschiedliche Aether-Struktur in seinem Inneren. Diese Aether-Strukur erlaubt es jedem Cetraner eine unterschiedliche Magie auszuführen und zu lenken.

Dorian kann die erementare Magie der Hitze und der Kälte einsetzen und beeinflussen. Bevor die Magie jedoch tatsächlich erscheint, sieht man meistens ein Runensymbol, welches die Aether-Magie vorher ankündigt und hell leuchtet. Die Hitze besitzt ein rot leuchtendes Symbol und die Kälte ein eisblaues Symbol. Sie sind weder gefährlich noch haben sie besondere Eigenschaften. Sie sind einfach da. Die Hitze lässt sich in allerlei Techniken umwandeln. Ebenso wie die Kälte. Unter der Hitze kann man viel verstehen. Meistens leitet sie sich aus der Sonne ab, deren Wärme die ganze Welt umhüllt. Die Sonne besitzt unter Anderem das sogenannte "Urath'zu", was die anderen Wesen der Erde als Feuer bezeichnen. Das Feuer ist eine starke Waffe in allerlei Hinsichten. Es ist zerstörerisch und grausam, kann aber auch wie ein Herzschlag sein und das Leben verkörpern. Das Feuer beherrscht Dorian aufgrund seiner inneren Stärke und Ausdauer. Aber auch aufgrund seines reinen Herzens, welches ihm erlaubt die wohl stärkste magische Waffe einsetzen zu können, die dem erementaren Sinnbild des "Urath'zu" entspricht. Die Kälte hingegen spiegelt auch das Eis wieder. Eis und Schnee, eine Zusammensetzung des "Bras'naru", dem sogenannten Wasser. Das Wasser zeigt den Ruhepol Dorians, den er trotz der Heißblütigkeit des Feuers in sich trägt. Zwei verschiedene Kontraste, die den Träger mehr als nur auszeichnen.

Je mehr Magie sich Dorian "ausleiht", desto mehr Kraft verwendet er und desto schwächer wird er auch. Daher ist es besonders wichtig für einen Cetraner nicht all seine Kraft zu verbrauchen, da er sonst sterben könnte. Dorian weiß über diese Tatsache bescheid und handelt auch dementsprechend. Darüberhinaus beherrscht der junge Cetraner auch die Kunst des Schwertkampfes, die er sich zur Zeit der Kriegergilde und bei der Ausbildung durch seinen Vater angeeignet hat. Das Schwert ist ein verlängerter Arm, welches dem Kämpfer zusätzliche Freiheit ermöglicht sich gut zu bewegen und sich zu verteidigen. Meist ist es die Klinge die Dorian in einem Kampf zu erst zieht, da er die Magie nur bei Notfällen zu Tage kommen lässt. Weites Springen und ein gutes Hör- sowie Sehvermögen zeichnen Dorian ebenfalls aus.
Hilfsmittel
Magiebegabt
Magiekategorie
MarkenzeichenSeine Rasse entstamm einem alten Urstamm, der sich Arth'Cetras nannte und sich aufgrund diverser Konflikte und Veränderungen auf der Welt zu den Cetra umänderte. Die Wesen werden als "Cetraner" bezeichnet. Cetra sind naturverbundene Wesen, die mit den Energien der Welten umgehen können. Sie passen sich gut an und überlebten so einige Jahrtausende. Das Volk der Cetra ist eigentlich eher unbekannt. Sie gleichen Menschen und haben auch fast alle Angewohnheiten von diesen übernommen. Sie haben ihr eigenes, kleines Reich aufgebaut, tief in den weiten Ebenen des Landes. Meistens sind es Siedlungen auf Bergen oder Erhöhungen. Ihre Fähigkeit ist es mit der Natur so zu leben, dass sie geben und schenken können. Sie nehmen der Natur Energie um in verschiedenen Bereichen magische Kräfte zu entfalten und sobald sie schlafen, geben sie die geliehene Kraft zurück in Form von Aether, einer Form der Energie der Erde.

Dies löst meistens aus, dass sie am nächsten Tag beim Aufwachen wunderschöne Blumen um sich herum zu stehen haben, da die Energie in den Boden weitergegeben wird. Cetraner sind friedliche Wesen, sind sie doch eigentlich nicht für den Krieg geschaffen. Sie lieben die Ruhe und Harmonie, erfreuen sich an den schönen Dingen dieser Welt und versuchen dies auch an ihre Nachkommen weiterzugeben. Doch auch diese Wesen mussten früher oder später den Hass und den Schmerz erlernen, den diese Welt heim gesucht hat. Niemandem bleibt dies erspart, jede Zivilisation trägt gewisse Bürden und Hindernisse bei. Und obwohl die Cetraner am wenigsten mit alle dem zu tun hatten, wurden sie mitten in die Geschehnisse hinein geworfen, mussten sich anpassen und ihren Lebensstil verändern. Sie hatten zwar noch ihre Fähigkeiten, wendeten sie jetzt aber mehr zum Kampf ein um sich und den Stamm zu verteidigen. Sie schickten Söldner und andere Krieger fort, damit sie in den schweren Zeiten auch Geld verdienten und sich so wieder alles aufbauen konnten. Zum Glück ist und war das Volk sehr wiederstandsfähig. Es kann viel aushalten, weshalb auch die einzelnen Wesen mehr aushalten können als andere.

Die Cetra besitzen wie auch andere Völker ihre eigene Religion, Stammesführung und Regeln. Das Oberhaupt ist meistens derjenige, der am Stärksten und Ältesten ist. Aber auch jemand der ganz genau weiß wie man die Energie Aether anwendet und auch zurück gibt. Die Regeln werden nach der Wahl des Oberhauptes auch von diesem bestimmt und weiter gegeben. Die Religion dieses Volkes bezieht sich auf die Lebensenergie Aether. Nach der Religion zu Folge ist Aether der Atem von Gaia, des Lebensursprungs der Welt. Gaia steht über alles und ihrer Güte zu Folge ist es, dass die Cetraner ihre Energie in Magie umwandeln können und so ihr Leben gestalten. Aether ist demnach ein Teil Gaias und für die Cetraner unheimlich heilig und wichtig. Alle Cetra, mit wenigen Ausnahmen, verwenden diese Energie mit bedacht und Weisheit. Ebenso besitzten die Cetraner ein besonders langes Leben, ausgelöst durch den Aether, die sie umhüllt und ihnen die Kraft zum Leben schenkt. Auch ist das Volk der Cetra sehr Mondgläubig. Sie richten sich vor allem nach den Naturereignissen und Schauspielen. Daher kann man sie auch gut als Überlebenskünstler bezeichnen.

Die Regeln selbst beschränken sich jedoch nur auf einen Spruch: "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren." Sie leben nach dieser Weisheit und haben allerhand andere Vorsätze für ihr Leben, die sie wiederum mit anderen Wesen in Konflikte geraten lassen kann. Doch lassen sich die Cetraner recht wenig herein reden und glauben nur an das, was ihnen seit je her gelehrt wurde.
Kann beschwören
Beschwörungen
Haustier(e)
Hauptelement(e)
Eigene Worte / Motto"Unterschätze niemals einen Mann, der einen Schritt zurückweicht.
Er könnte Anlauf nehmen."
Schwächen
Spezielle Attacken
Letzte Änderung15.04.2014, 18:40:02

Alle Charaktere von Zuletzt am 16.12.2017 um 05:24:09 onlineRokudo

  aktivCharakter Alfadas <Mensch/männlich> (0)
aktivCharakter Candrulag van Dracul <Ur-Vampir/männlich> (0)
aktivCharakter Cyrill Wymond <Wäldler/männlich> (0)
aktivCharakter Dorian <Cetraner/männlich> (0)
aktivCharakter Eámané Calmcacil <Hochelfin/weiblich> (8)
aktivCharakter Helga Izyl <Apokalyptische Reiterin/weiblich> (0)
aktivCharakter Hilond <Hochelf/männlich> (0)
aktivCharakter Kämpft-mit-Feuer <Argonier/männlich> (3)
inaktivCharakter Lucian <Urdämon/männlich> (0)
inaktivCharakter Mondkind <Urdämon/männlich> (0)
aktivCharakter Nima Johnson <Mensch/weiblich> (34)
aktivCharakter Nox <Mensch/männlich> (8)
aktivCharakter Nuramon <Hochelf/männlich> (14)
aktivCharakter Raphaell <Erzengel/männlich> (0)
inaktivCharakter Schattenlauf <Urdämonin/weiblich> (0)
aktivCharakter Sekkin <Mensch/männlich> (8)
aktivCharakter Shiina Saiko <Mensch/männlich> (0)
inaktivCharakter Souko <Mensch/männlich> (0)
inaktivCharakter Wisperwind <Urdämonin/weiblich> (0)
aktivCharakter Yeol Mi Nam <Mensch/weiblich> (0)