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Forum: Thema "Zusammenfassung/Background "Unterwegs in der Welt, Teil 1""

  
 Autor  Nachricht 
Zuletzt am 13.12.2017 um 12:12:58 onlineLionheart Verfasst am 01.05.2010 um 11:07:35 Direktlink
Euch hab ich's gezeigt!!


Nachdem es nun eine beschlossene Sache ist, dass die Geschichte von "Unterwegs in der Welt" fortgesetzt werden soll, beziehungsweise es eine Neueauflage geben soll, ist es an der Zeit allen, die Interesse haben, nahezubringen, was eigentlich bisher passiert ist.

Die Geschichte um Lenyar Chiotara und Milatha zieht sich zurück bis ins Jahr 2004. Dabei erstreckt sich die Geschichte über drei Threads und gipfelt mit mehr als 4900 Posts innerhalb von 3 Jahren. Leider wurde die Geschichte 2007 nicht mehr wirklich fortgesetzt. Doch dies soll sich ändern und somit will ich versuchen die mehr als 200 Post-Seiten starke Geschichte zusammenzufassen.

Lionheart
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Zuletzt am 13.12.2017 um 12:12:58 onlineLionheart Verfasst am 22.08.2011 um 17:17:37 Direktlink
Euch hab ich's gezeigt!!


Unsere Geschichte beginnt in der "Taverne zum leuchtenden Einhorn" mit der Ankunft von Lenyar Chiothara und Milatha. Zuerst betrachteten sich die beiden nur unauffällig. Vielleicht war es die schäbige Tasche und das beschützerische Verhalten von Milatha ihrer Tasche gegenüber, welches Lenyar auf Milatha aufmerksam machte. Aber so sprach Lenyar Milatha schlussendlich doch an und sie kamen ins Gespräch.
Milatha ist eine Hexe aus einer anderen Dimension aus der Stadt Aluminia. Ihre Familie sind Schwarzmagier und wollen ihre Kinder zur schwarzen Magie erziehen. Nachdem sich Milatha und ihr Bruder nicht bereit waren ein solches Leben zu führen, wurde Milathas Bruder von ihren Eltern getötet und Milatha floh in Lenyars Dimension um sich zu verstecken.
Lenyar dagegen stammte aus einem entfernten Herzogtum wo er zeitweise für den Magier Holruk Hassaran arbeitete (Die ganze Geschichte ist hier nachzulesen). Jedoch reiste er nun einfach durch die Gegend um Erfahrungen zu sammeln und die Welt zu sehen. Aus einem Anfall an Vertrauen offenbarte er Milatha die Tatsache, dass er eigentlich ein Halb-Elf war, sehr zum Erstaunen von Milatha. Sie selbst hatte noch nie von einer Kreuzung von menschen und Elfen gehört.
Da Milatha noch immer eine Herberge suchte, schlug Lenyar vor sie zur Herberge "Leise Feder" zu bringen wo er selbst nächtigte.
Milatha war generell von Lenyars offener Art überrascht. Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft von einem Mann waren ihr aufgrund ihrer Herkunft eher fremd. Deswegen überrumpelte Lenyar sie, als er ihr ein Zimmer in der Herberge verschaffte. Schlussendlich legten sich beide in ihren Zimmern zum schlafen nieder.
Um 3 Uhr morgens wurden beide aus dem Schlaf gerissen, als sich eine dunkle Gestalt mit gelb-glühenden Augen an Milathas Türe zu schaffen machte. Ohne eine Chance zur Wehr wurde Lenyar mit einem Energieball niedergestreckt und die Gestalt entkam. Milatha fand daraufhin den verwundeten Lenyar und heilte ihn. Um sicher zu gehen schlug Lenyar vor, dass beide in einem Zimmer schlafen und Lenyar Wache hält. Milatha stimmte zu und nächtigte in Lenyars Zimmer an seiner Seite.
Am nächsten Morgen unterhielten sich Milatha und Lenyar bei einem gemütlichen Frühstück wie es weitergehen sollte. Da Milatha bislang noch nicht viel von der Welt gesehen hatte, beschlossen sie fürs erste sich die Stadt anzuschauen und einige Besorgungen zu machen.
Und so begann die Reise.
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Zuletzt am 13.12.2017 um 12:12:58 onlineLionheart Verfasst am 23.08.2011 um 17:45:37 Direktlink
Euch hab ich's gezeigt!!


Vor der Herberge stellte Lenyar Milatha seinen Hengst A'hrgoch vor. Und dann ging es schon in Richtung Markt. Unterwegs stießen sie mit Sylvania Eidolon zusammen. Doch beiden war diese Person nicht sonderlich geheur und sie setzten den Weg zum Markt alleine fort. Zuerst besuchten sie einen Lebensmittelstand. Dort bemerkte Lenyar den Unterschied zwischen seiner und Milathas Kulturen, da feilschen Milatha fremd war. Schließlich durchquerten sie den Markt, wobei Lenyar noch bei einem Waffenstand innehielt. Milatha kümmerte sich währenddessen um A'hrgoch, wobei ihr ein katzenartiges Wesen auffiel, welches sie schon vor Stunden entdeckt hatte. Doch sie ignorierte diesen Vorfall und beide verließen die Stadt. Schlussendlich stellte Milatha Lenyar und A'hrgoch ihren Begleiter Moroth vor. Nach anfänglichem beschnuppern brachen die beiden reitend auf. Nach einiger Zeit trafen Milatha und Lenyar auf die Auelfe Algarida und ihren Begleiter, den Siebenschläfer Griffo. Griffo schloss Milatha sofort ins Herz und schlief auf ihrer Schulter ein. Algarida, die momentan auch einfach nur durch die Welt streifte um sie zu sehen, schloss sich der Gruppe an, stieg auf ihre Stute Nimira und reiste mit ihnen gemeinsam weiter.
Die erste Zeit verging mit Gesprächen und näherem kennenlernen. Milatha verfiel dabei in etwas depressive Gedanken. Um sie herauszuholen wurde ein Galopp-Wettrennen gestartet, sehr zur Freude der Pferde. Unterwegs begegneten sie kurz Elyna Den'Cyzar, die sie aber ignorierten. Milatha gewann mit Moroth, wenngleich sie Magie eingesetzt hat, was ihr aber niemand übel nahm. Daraufhin wurde ein Nachtlager aufgeschlagen und die Nacht verbracht. Am nächsten Morgen, während Milatha einen Schutzzauber sprach, spürte sie erneut die Anwesenheit von Elyna, aber es kam zu keinem weiteren Kontakt. Dann brach die Gruppe auf. Zwei Tage vergingen während dieser Milatha und Lenyar einiges erlebten. Diese Ereignisse sind in den Geschichten Vergangenheitsbewältigung und Zweifaches Training (leider nicht online gestellt) festgehalten. Anschließend, am dritten Tag, erreichten sie eine Stadt. Sie ließen die Pferde draußen, da sich diese in der Natur wohler fühlten. Während in der Stadt zuerst einmal eine Herberge aufgesucht wurde folgte die Drow Elyna der Gruppe in die Stadt, doch bog dann zur Bibliothek ab. Dort begegnete Elyna schon nach kurzer Zeit dem Hochelfen Larionel. Da sich Hochelfen und Drow auf den Tod nicht ausstehen können entbrannte ein heftiger Kampf. Milatha, Lenyar und Algarida beschlossen zuerst die Bibliothek aufzusuchen und gezwungenermaßen stießen sie zu dem Kampf hinzu. Larionel ging gerade zu Boden. Dank dem Erscheinen der Gruppe konnte der Kampf unblutig beendet werden, die Drow zog ab. Larionel kam wieder zu Bewußtsein. Schon nach wenigen Worten im Gespräch mit ihm zeigte sich, dass Larionel andere Ansichten hatte, was Interaktionen mit anderen Personen betraff. Larionels Ansichten machten Milatha derartig wütend, dass sie aus der Blbliothek stürmte. Lenyar und Algarida rannten ihr nach, doch konnten se nicht einholen. Während der Verfolgung verloren sich auch Lenyar und Algarida aus den Augen. Wut stieg in Lenyar auf, Wut und Hass dem Hochlfen gegenüber, dass er Milatha derartig beleidigt hatte und dafür gesorgt hatte, dass sie weglief. Blind vor Zorn konfrontierte er Larionel in der Blbiothek. Ein heftiger Kampf begann. Am Ende lag Larionel sterbend am Boden und Lenyar verließ die Bibliothek. Keiner von beiden wusste, dass die Drow Elyna heimlich mitgemischt hatte und dafür gesorgt hatte, dass Lenyar Larionel tödliche Verletzungen zufügen konnte. Elyna verschwand unauffällig und Lenyar ging aus der Stadt raus und kollabierte auf der Wiese vor den Toren. Milatha spürte Lenyars zornige Aura und lief sofort zur Bibliothek. Dabei lief sie an Algarida vorbei, die ihr folgte. Sie fand den sterbenden Larionel und war entsetzt. Doch sofort begann sie Larionel zu heilen und rettete ihm damit das Leben. Als er wieder das Bewusstsein erlangte sprachen beide miteinander. Larionel erkannte, dass Milatha kein Mensch war und wurde neugierig. Doch Milatha blockte ab. Sie verließ gemeinsam mit Algarida die Bibliothek und machte sich auf den Weg zur Herberge. Lenyar erwachte in der Zwischenzeit wieder. Tief beschämt über seine Taten beschloss er zu verschwinden, wollte aber Milatha noch einen Abschiedbrief hinterlassen. Als er die Herberge verließ und mit A'hrgoch verschwinden wollte wurde er von Moroth aufgehalten. Über Gedankenkommunikation machte Moroth ihm klar, dass er nicht so einfach weglaufen kann sondern sich Milatha stellen muss. Algarida ging auf ihr Zimmer und beschloss von nun an nützlich zu sein. Gerade als Lenyar und Milatha sich unterhalten wollten sandte Larionel Energie zu Milatha um die verbauchte Energie zu ersetzen. Anschließend sprachen sie Milatha und Lenyar aus. Milatha machte Lenyar klar, dass sie ihm nicht böse war sondern ihn bei sich haben wollte, zumindest solange, bis er seine Wut kontrollieren konnte. Mit dem Versprechen das Geschehene hinter sich zu lassen und der Welt nicht mehr so ernst zu begegnen betraten sie die Herberge gemeinsam.
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Zuletzt am 13.12.2017 um 12:12:58 onlineLionheart Verfasst am 10.10.2011 um 17:13:33 Direktlink
Euch hab ich's gezeigt!!


Während es sich Algarida und Lenyar gemütlich machten und bald eingeschlafen waren, machte sich Milatha auf den Weg um die Gedanken der Zeugen des Überfalls auf Larioniel zu beeinflussen. Dabei verausgabte sie sich jedoch so sehr, dass sie beinahe ohnmächtig wurde. Larioniel fand sie gerade noch rechtzeitig und nahm sie mit in ein Hinterzimmer in der Bibliothek. Dort heilte er sie und teilte Milatha seinen Wunsch mit, an ihrer Seite zu sein. Milatha war etwas verwundert darüber und bestand nur darauf zur Herberge zurück zu kehren. Larioniel teleportierte sie daraufhin ins Zimmer der Herberge. Kurz sah es so aus als ob Lenyar noch einmal Larioniel töten wollte. Doch die Situation wurde entschärft und Larioniel verschwand. Milatha legte sich zuerst einmal schlafen und auch Lenyar legte sich nocheinmal hin. Algarida dagegen machte sich auf in die Bibliothek. Dort traf sie auf Larioniel und geriet in ein Streitgespräch mit ihm. Seine Ablehnende Art sorgte für hochwallende Emotionen und schließlich trennten sich ihre Wege. Doch Algarida ließ die Art des Hochelfen nicht wirklich in Ruhe. Als klar war, dass Larioniel sich noch in der Bibliothek aufhielt, beschloss sie ihn nochmals aufzusuchen. Dabei traf sie auf eine versteckte Energiebarriere, die sie unter großen Schmerzen durchquerte. Dahinter lag Larioniels Kammer, in der sie ihn schlafend vorfand. Um ihn nicht zu wecken widmete sie sich den Büchern und stieß dabei auf die Geschichte der verschiedenen Elfenvölker. Algarida lernte warum die Hochelfen die Drow hassten und auch etwas über sich selbst und ihre Rasse, die Auelfen. Bei Tagesanbruch begann ein Zwiegespräch zwischen Algarida und dem noch schlafenden Larionel, bei der Algarida einiges über Larionel und seine Ängste erfuhr, bis sie sich verplapperte und Larioniel aufwachte. Erneut sprachen beide miteinander über Hochelfen und Drow. Dabei teilten sie sich ein Frühstück miteinander. Teilweise schien es sogar, als ob die Algarida und Larionel miteinander flirten. Im Laufe des Gespräches lernte Algarida mehr und mehr über Larioniel und seine Beweggründe. Und auch Larioniel musste sich Algaridas Sichtweise anhören, genauso wie einige Vorwürfe. Larioniel ließ Algarida in seiner Kammer zurück, wodurch sie gezwungen war erneut durch die Barriere zu gehen. Außerhalb erfuhr Algarida von Larioniels Plänen sich der Gruppe anzuschließen und beide teleportierten ins Zimmer in der Herberge.
Als Milatha schließlich erwachte, frühstückten Lenyar und Miatha. Dabei beichtete Milatha den Wunsch von Larionel sie zu begleiten. Unbemerkt hatte inzwischen die Drow Elyna herausgefunden, dass Larioniel noch lebte und jemand das Gedächtnis der Zeugen manipuliert hatte. Ein Ortungszauber hatte sie zur Herberge und direkt vor die Türe von Lenyar und Milatha geführt, wo sie dann lauschte. Doch Milatha bemerkte die Spionin. Ein Versteckspiel entbrannte bis es schließlich zu einer verbalen Konfrontation mit Elyna kam. Schlussendlich zog die Drow kampflos ab, aber sie hinterließ eine emotional zerüttete Milatha, die an sich selbst zweifelte. Es bedarf all der Zuwendung Lenyars um Milathas Selbstvertrauen und Zuversicht wieder aufzubauen. Mitten in dieses Gespräch platzten dann Larioniel und Algarida. Eine heftige Diskussion über Leben und Tod folgte. Schlussendlich wurde entschieden Larioniel zumindest zuzuhören, damit die Gruppe etwas über Drow erfahren kann, damit bei einer erneuten Konfrontation die Gruppe besser vorbereitet ist.
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Zuletzt am 13.12.2017 um 12:12:58 onlineLionheart Verfasst am 17.10.2011 um 17:37:50 Direktlink
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Milathas Neugier wurde schlussendlich von Larionel geweckt. Als er anmerkte, dass er etwas über Milathas Herkunft, ihre Sippe, wüsste, wollte sie unbedingt zur Bibliothek zurückkehren. Lenyar überredete sie dazu, dass er sie begleitet. Auch Elyna Den'Cyzar befand sich in der Bibliothek, wo sie feststellen musste dass Larioniel noch lebte. Gestört von Lenyar und Milatha verbarg sich Elyna, doch konnte spionieren, was die beiden lasen. Milatha fand schlussendlich einen Eintrag über ihre Herkunft und auch ihre Familie, die "von Evanstor", was sie merklich verstörte. Mit schlechtem Gewissen steckte sie das Buch ein um weitere Nachforschungen anzustellen. Doch dabei wurd sie von Larioniel erwischt. Auch Algarida stieß zur Gruppe hinzu. Da schlug auch schon Elyna zu. Es wurde dunkel und Elyna entführte Larioniel und Algarida in eine dunkle, schwarze Gegend, wo Licht und Geräusche schon fast geschluckt wurden. Dort kämpfte sie mit den beiden. Algarida ging schon bald bewusstlos zu Boden, während sich Larioniel und Elyna ein heftiges Duell lieferten.
In der Bibliothek versuchten Lenyra und Milatha verzweifelt herauszufinden was geschehen war. Ein Zauber von Lenyar schlug fehl und beide waren ratlos. In ihrer Verzweiflung gab Milatha ihrer dunklen Seele nach. Lenyar flehte sie an dies zu unterlassen und in seiner Panik setzte er unmengen an Energie frei. Doch nichts half und Milatha verwandelte sich vor den entsetzten Augen Lenyars in ihre dunkle alternative Version ihrer Selbst. Diese ließ Lenyar mit Absicht zurück und teleportierte sich in die Höhle zu Larioniel, Algarida und der Drow. Milatha forderte Elyna heraus und diese ging auf die Aufforderung ein. Ein entetzlicher Zweikampf entbrannte. Während Algarida sich um Larioniel kümmerte, versuchte auch sie zu Milatha durchzukommen. Doch dies schlug fehl.
Lenyar wandte ungeahnte Kräfte auf um durch Milathas Aura sie aufzuspüren und ihr in die Höhle zu folgen. Erst, als Milathas gute Seite aus schierer Verzweiflung ebenfalls Kontakt herstellte gelang es Lenyar auch in die Höhle vorzudringen. Dort war Milatha bereits von Elyna gebannt, drückte ihr die Lebenskraft aus dem Leib und entzog ihr diese. Milatha sackte in ihrer alten Form bewusstlos zusammen. Da mischte plötzlich auch Algarida in den Kampf ein und begann sich mit Elyna zu messen. Lenyar, als er sah, dass Milatha bewusstlos wurde, lies seiner Magie freien Lauf und begann einen erbitterten Kampf mit Elyna. Mit vereinten Kräften und einer Unmenge an roher Magie, die sowohl Lenyar als auch Algarida alle Kräfte abverlangten, vertrieben sie Elyna in die Schatten. Doch selbst dort agierte Elyna weiter und versuchte die Kontrolle über Algarida zu erlangen um Larioniel zu töten. Der Kampf um Algaridas Körper sorgte für einige Verletzungen und begann sogar die Höhle zu destabilisieren. Als schließlich Elyna aus den Schatten geworfen wurde, begann sie aus schierer Verzweiflung die Höhle zum Einsturz zu bringen. In letzter Sekunde gelang es Lenyar alle vier Gefährten, Algarida, Larioniel, Milatha und sich selbst, aus der Höhle zu teleportieren. Seine letzte Aktion war noch, dass er Milatha einen Trank einflößte, bevor er ohnmächtig wurde. Algarida und Milatha, als diese erwachten, kümmerten sich um ihn und seine Kräfte kehrten schnell wieder zurück. Als er selbst wieder wach wurde, offenbarte sich ihm und den anderen der Preis für Milathas Einschreiten beim Kampf mit der Drow: sie erkannte weder die Welt in der sie war, noch Lenyar, Algarida oder Larioniel. Auch nicht an die Zeit auf der Erde, oder ihre gemeinsamen Reise konnte sie sich erinnern.
Milatha hatte ihr Gedächtnis verloren.
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