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Forum: Thema "Dragon Age - New Paths"

  
 Autor  Nachricht 
Zuletzt am 04.02.2018 um 13:47:57 onlineChain Verfasst am 15.04.2013 um 23:55:26 Direktlink
S.O.E. [Administrator]


Ära 9:30, wir schreiben das Zeitalter des Drachen, die Hauptstadt des Königreiches ist Ferelden.

"Es war morgens, ein frischer Tag brach an, einer, wie die anderen. Ich sah die Sonne zum Erbauer aufsteigen, am Himmel war keine einzige Wolke zu erblicken. Auf dem Marktplatz konnte ich dem geschäftigen Treiben der Händler zusehen: Beim Anblick ihres frischen, saftigen Obstes sowie dem Gemüse und dem blutigen Fleisch, lief mir das Wasser im Munde zusammen. Auch an den feinen Stoffen aus Orlais konnte ich mich nicht sattsehen, geschweige denn, dass die exotische Gewürze aus Antiva nicht auch mich verführten. Aus der Kirche drangen Schimpflaute der alten Mutter Perpetua, die sich darüber aufregte, wie Schwester Theohild den Gesang des Lichts falsch rezitierte - es war herrlich anzusehen. Wie lange diese ruhigen Zeiten noch anhalten würden? Ein Marktschreier plärrte, dass zwei Magier entflohen seien und wir alle Neuankömmlinge möglichst skeptisch beäugen sollen. Unschön, vielleicht sogar gefährlich, aber wenn das unser einziges Problem war, dann half wohl unser tägliches Beten zu Andraste, sie solle uns gnädig sein und Fürsprache für uns beim Erbauer halten, auf dass er uns beschützen möge!"

~ Tagebucheintrag einer Bürgerin Fereldens

Das Königreich Ferelden

Das Königreich Ferelden liegt im Südosten des Kontinents Thedas und ist Schauplatz der Geschichte von Dragon Age: New Paths. Ferelden ist ein dunkler, unheimlicher Ort, wo hinter jedem Schatten der Tod lauert. Eine geplagte Welt, in der sich niemand dem Grauen der Dunkelheit entziehen kann.

Vor einem Jahrzehnt, als König Darlan herschte, wurde Ferelden von Orlais erobert. Dank der Taten von König Maric Theirin, dem Enkel Darlans, wurde Ferelden befreit. Der Sohn Marics, König Cailan Theirin, ist der amtierende Herscher. Im Nordosten des Landes liegt die Hauptstadt Denerim.

Für Außenstehende Nationen wirkt Ferelden wild und barbarisch, unter Anderem da der König durch das Landthing bestimmt wird und nicht durch das Blut sowie in anderen Nationen.

Aber das größte Problem lauert immer noch im Dunkeln und wartet auf seine Erstarkung, um ganz Thedas ins Zwielicht zu ziehen. Man nennt es die dunkle Brut, virulenter als die schlimmste Seuche, eine herzlose Macht der Natur, die in die Welt kam wie ein böser Wind. Die Erde selbst verdirbt durch ihre Präsenz, der Himmel rohrend mit finsteren schwarzen Wolken.

Man sagt, dass die verfluchten Magister Tevinters, die zu den ersten der dunklen Brut wurden, sich durch die Erde gruben, um in der Dunkelheit der tiefen Straßen der Zwerge Zuflucht zu finden – und dort in den Schatten sich vermehrten. Ob durch intelligente Gestaltung oder durch eine letzte Spur der Verehrung in ihrem Verstand, versuchten sie die alten Götter zu finden, denen sie einst dienten. Sie fanden wonach sie suchten: Dumat, der erste der alten Götter, einst bekannt als der Drachen der Stille, bevor der Schöpfer ihn und all seine Brüder unter der Erde für die erste Sünde einsperrte: Den Platz des Schöpfers in den Herzen der Menschen zu rauben.

Der schlafende Drache erwachte, befreit von dem Gefängnis des Schöpfers durch seine gefährlichen Anhänger und auch er verdarb. Dumat verwandelte sich in den ersten Erzdämonen, seine große und schreckliche Macht hörte auf den Willen eines verrottenden, unheiligen Verstand. Mit der Horde der dunklen Brut hinter sich, erhob sich Dumat erneut in den Himmel und brachte Verderben über die Welt des Schöpfers. Der alte Gott wurde zum Auge des dunklen Sturms, der die gesamte Welt verwüsteten sollte.

Aber das alles ist lange her, der Drache wurde besiegt und die Dunkle Brut zurückgedrängt.

Fereldens Herrscher langweilt sich …

Es ist die Ära 9:30 des Zeitalters des Drachen im Königreich Ferelden. König Cailan Theirin langweilt sich in seinem Reich, das er zu Friedenszeiten erbte, wollte er sich doch wie einst sein berühmter Vater König Maric beweisen, der die Orlesianer erfolgreich zurückschlug, um dem Volk Unabhängigkeit zu schenken. Cailan leidet unter der konstanten Stabilität seines Reiches und sieht sich um die Gelegenheit beraubt, seine Tapferkeit unter Beweis zu stellen. Hungrig nach Ruhm und Ehre sucht er nur nach einem Grund, seine Truppen erneut in den Kampf gegen die Dunkle Brut zu schicken. Doch die Dunkle Brut bleibt still.

Seine Kampfeslust kommt nicht bei allen so gut an, gerade Bürger, die einst unter König Maric gelebt hatten, empfinden seine kriegerische Entschlossenheit als unvernünftig.

Doch für Cailan zählt nur ein ebenso legendärer Herrscher zu werden wie sein Vater.

Den Zwergen stehen Veränderungen bevor …

Unter den Bergen westlich von Ferelden, steht eine der letzten großen Zwergenstädte – Orzammar. mittlerweile sind tausend Jahre vergangen, seit die Verderbnis die stolzen Zwerge zwang, ihre Straßen zu versiegeln und ihre gefallenen Kolonien zu verlassen. Verlassen und vergessen von den Menschen und Elfen, wimmelt es in den Tiefen Wegen immer noch von Dunkler Brut. Ob sie sich wieder aufraffen? Derzeit haben sie allerdings ganz andere Probleme. König Endrin Aeducan hat sich nach einer Familientragödie um seine Söhne in Trauer zurückgezogen. Es heißt, ihm gehe es gesundheitlich schlecht. Ob wohl bald die Wahl zu einem neuen König ansteht?

Der Sklaverei gerade erst entkommen …

Und dann wäre da noch ein anderes Volks, einst so Stolz, vielleicht sogar stolzer als das Zwergentum. Nach der einstigen Versklavung durch die Menschen, haben die meisten Elfen ihre Kultur verloren und fristen ihr Leben nun in den Gesindelvierteln der Städte der Menschen. Menschen zweiter Klasse sozusagen. Nur die nomadischen Stämme der Dalish klammern sich noch an ihre Traditionen. Sie leben mit dem Bogen und nach den Gesetzen ihrer alten Götter, während sie die alten Wälder durchwandern, nirgendwo willkommen.

Magier wandeln auf einem schmalen Grat …

Die Magier stehen unter ständiger Beobachtung des Ordens der Templer, sie gehören dem Zirkel der Magi an. Im Kindesalter werden sie von ihren Familien getrennt, Adelige dabei ihres Titels enthoben. Hier lernen sie unter strengen Regeln die Magie, wer flieht, wird leicht gefunden und wer nicht geeignet ist, der wird besänftigt. Sie haben keine Wahl, denn jeder Magier, der nicht ein Teil des Kreises ist, gilt als ein Abtrünniger und wird von Templern vernichtet.

Der durchschnittliche Bürger glaubt, dass der Kreis nur existiert, um Magier zu schützen und ihnen zu helfen zu lernen, wie sie ihre Begabung kontrollieren. Unter den Nicht-Menschen, variiert diese Haltung gegenüber Magie. Dalish glauben, dass Studium der Magie ist der Schlüssel ihre Historie wiederzuentdecken, was sie weitaus toleranter macht. Auch der Blutmagie sind sie nicht abgeneigt.

Wie es wirklich aussieht ...

Das Leben eines Magiers im Zirkel ist nicht besser, als das eines Gefängnisinsassen. Zwar ist das Essen besser, man besitzt Freizeit, vernünftige Kleidung ... Aber unter den Argusaugen der Kirche, kann ein kleiner Fehler den Ruin bedeuten. Selbst bei Kindern wird kein Unterschied gemacht, eben weil sie so mächtig sind, fürchtet man sie. Die Welt der Magie sollte eigentlich ein Land der unbegrenzten Möglichkeiten darstellen, aber in Wahrheit sind die Zirkel nichts anderes als Gefängnisse. Jedes Wort, jede Tat wird auf die Waagschale gelegt und es gibt kein Entkommen.

Zwei Kinder können verdammt viel Arbeit machen …

Der Orden der Templer wurde als kriegerischer Arm der Kirche ins Leben gerufen. Mit ihrer Fähigkeit, Magie zu widerstehen und zu entzaubern und ihrem formidablen Talent im Kampf bilden die Templer nicht nur als Verfolger für Abtrünnige – Magier, die sich der Kontrolle der Kirche widersetzen – sondern auch als die erste Bastion der Verteidigung gegen die dunklen Mächte der Blutmagier und der Abscheulichen. Nun, wo die letzte Verderbnis schon eine Weile her ist, haben sie nicht viel zu tun, außer über die Magier zu wachen. Gerade plagt sie ein entflohenes „Pärchen“ – Wer da wohl geschlafen hat?

(...)

Wissenswertes

Wir sind ein Fantasie - Forum. Die Storyline ist an "Dragon Age" angelehnt, es ist aber definitiv nicht nötig dies zu kennen, denn wir spielen die Geschichte nicht nach. Es ist natürlich möglich vorhandene Charaktere einzubringen.

Spielbare Rassen sind: Menschen (Magier, Abtrünnige, Adelige, einfache Leute, Templer ...), Zwerge aller Kasten, Elfen (Dalish etc.). Wir behalten uns hier jedoch gewisse Einschränkungen vor.

Unser Forum ist FSK 18 geratet und wir spielen nach Szenentrennung. Und der Hauptspielort ist Ferelden, aber auch andere Länder dürfen besucht werden.

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