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Candrulag van Dracul <Ur-Vampir/männlich> (#746)

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Charaktergraph

Angaben über den Charakter

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NameCandrulag van Dracul
Volk/RasseUr-Vampir
Alter7293 Jahre
Geburtstag
Geburtsort
FamilieCandrulag van Dracul wurde in Transylavnien vor vielen vielen Jahren geboren. Um genauer zu sein in einer Art Schloss (damals zählte es eventuell zu einem Haus). Sein Vater war Varyak, einer der Nachfahren des großen „Van Dracul“, einem Stamm von Reinblütern. Candrulag nannte man seinen Sohn. Nie hatte er auch seine Mutter kennen gelernt. Nicht mal ein Bild fand er, nur die abgrundtiefen Erzählungen väterlicherseits. Schon als Kind hatte Candrulag nie verstanden, warum sein Vater seine Mutter so hasste, warum sie überhaupt zusammen gewesen waren. Niemand sprach über seine Eltern und deren Vergangenheit. Jeder schien Respekt vor dem alten Reinblüter zu haben. Auch vor Candrulag, den sie alle nur „Can“ nannten, bestand schon eine Art „Erfurcht“. Auch das verstand Can nicht, denn er war anders, als alle aus seiner Familie, anders, als sein Vater. Im Gegensatz zu ihm war er freundlich, hatte seine eigenen Macken und freundete sich gerne mit anderen Kindern an. Überhaupt hatte er seinen ganz persönlichen Stil. Jedoch duldete dies sein Vater genauso wenig, als wenn er keinen Menschen verachtete. Getrieben von seinem Wahn und dem Hass gegen alles, was sich gegen ihn stellte, trainierte und lehrte Varyak seinen Sohn so gut es ging, zeigte kaum Liebe und schon gar kein Vertrauen. So lernte Can, sein wahres Ich zu verbergen und nur dann zu offenbaren, wenn er auch wirklich sicher war, dass die Person, die vor ihm stand, absolut vertrauenswürdig war. Aber auch das wollte sein Vater nicht. „Du sollst keine Freunde haben. Fürchten sollen sie dich! Nur mit Gewalt kannst du etwas erreichen!“ Can, der eigentlich nur eine gute Beziehung zu seinem Vater haben wollte, da er der Einzige aus der Familie war, machte gutgläubig wie er war, alles was sein Vater wollte. Er mordete, musste böse Lachen, quälen...all die Dinge, die Can langsam aber sicher in sich aufnahm und ihn böse machten. Eigentlich wollte er es nicht, er wollte nicht böse sein, aber er musste und so wurde auch er langsam von allen gehasst und gefürchtet. Die Menschen jagten nun nach ihm..doch er tötet sie alle..bis es eines Tages zur Konfrontation zwischen ihm und König Löwenherz kam. Er war der König von Petrilla, der jenige, der ihm das Wichtigste nahm...er nahm ihm Laya..er tötete sie..Candrulag hasste diesen Mann und schwor Rache auch an all seinen Nachkommen, als er in einen Sarg gebannt wurde..aus der er jedoch entfliehen konnte und weiter lebte...Viele Jahre vergingen, in denen Can solch Schlimme Sachen machte. Auch er weilte nun in dem Wasser der unendlichen Rache und Gewalt. Langsam gewöhnte er sich dran, wurde älter und stärker, verachtete langsam aber sicher die Menschen und trank ihr Blut mit Genuss.

Aber....da gab es etwas in seinem Leben, welches sich ca. in der Mitte seines Alters abspielte. Es war ein eisiger Tag, an dem er Cyndras traf. Sie war weder ein Vampir, noch war sie ein Vampirhunter. Sie war eine einfache Tochter einer einfachen Familie, die sich dem Gesetzt ihres Landes unterwarfen und danach dementsprechend handelten. Sie war die Einzige, die keinen Hass und keinen Groll gegen ihn hegte. Es war einfach nur Trauer und Mitleid, welches die junge Frau für ihn empfand. Sie konnte es nicht fassen, dass man so einen Vater hatte, so erzogen wurde und nun nur noch durch Gewohnheit schlecht handelte. Candrulag konnte sie nicht ausstehen. Er mochte sie nicht. Er mochte diese einfachen Menschen nicht, die sich etwas auf ihn einbildeten. Wer hatte denn das Recht dazu? Niemand. Aber...andererseits konnte er es schon verstehen. Wer hatte schon solch einen Vater? Und wer handelte bitte schön nur aus Gewohnheit? Cyndras war der erste Mensch, den Candrulag interessant fand, den er immer wieder beobachtete und ab und zu auch ernst nahm. Sie war eine eigenwillige Frau, die ihren eigenen Weg ging und sich nicht abbringen ließ, egal, was auch passierte. Das war eine neue Ansicht der Dinge, die Can in seinem Leben lernte. Immer kämpfen, auch, wenn es hoffnungslos erschien. Cyndras weckte in Can ein eigenartiges Gefühl, welches er anfangs nicht deuten konnte. Sie lachte, hatte Spaß, half jeden und immer zu, zeigte Can wie schön es war, am Leben zu sein und brachte sein Herz langsam auf den richtigen Weg. Aber egal was Can auch machte, das Schlechte in seinem Herzen blieb, auch wenn es nicht mehr so klar zu erkennen war. Er konnte es nicht leiden, wenn man ihn als gut bezeichnete, wollte immer derjenige sein, der böse war und beharrte so lange auf seiner Meinung, dass Cyndras schließlich nachgab. Er mochte sie sehr gerne, auch wenn er sich das nicht eingestand. Aber wie sollte er es ihr sagen? Er konnte doch nicht einfach zu ihr gehen, ihr sagen, dass er sie mehr als nur mochte und dann mit ihr leben. Immerhin war er ein Vampir. Er lebte so lange, bis man sein leben beendete. Sie jedoch war nur ein Mensch, der irgendwann sterben musste, auch wen man ihn nicht tötete. Er konnte sie nicht einfach zu seines Gleichen machen. Das konnte er einfach nicht. Er wollte sie schützen. Daher schwieg er nur und entfernte sich langsam von ihr, was er aber bald bereute. Und das sein Leben lang. Es war ebenfalls nicht gerade eine schöne Nacht, sehr stürmisch und kalt. Ein Streit hatte sich schon eine Woche mit Cyndras angebahnt, keiner wollte nachgeben, denn beide beharrten auf ihr Recht. Can fühlte sich nicht wohl in seiner Haut. Er hatte ihr gesagt, dass er gehen wollte. Einen Grund hatte er ihr nicht mitgeteilt. Es war mehr als kalt, mehr, als er wollte. Er hatte nicht so sein wollen, doch aus seiner Gewohnheit raus hatte er überreagiert. Wie sollte er sich denn jetzt aus dem Ganzen rausziehen? Mitten in diesen Gedanken, gerade, als er zu ihrem Haus gehen wollte, um sich doch das erste mal in seinem Leben zu entschuldigen, hörte er einen Schrei. Schmerzerfüllt, schaurig, von tiefer Qual erfasst. Angst breitete sich in dem jungen Reinblüter auf, noch nie hatte er so etwas empfunden. Angst um jene, die er liebte. Einfach nur pure Angst, die ihn gefangen nahm und einige Sekunden inne halten ließ. Erst dann rannte er wie angestochen zu dem erhellten Bauernhaus, wo die Lichter in der Dunkelheit zu erkennen waren. Stille. Nichts als Stille im Haus, doch eindeutig der Geruch von Blut. Blut eines Menschen, nein..mehrerer Menschen. Can war wie von Sinnen, als er Cyndras am Boden liegen saß, in einer Blutlache verweilen und ruhig. Sein Herz setzte für einen Moment aus, als er sich im Klaren war, was soeben passiert war und wer da am Boden sein Leben gelassen hatte. „Nein! Nein, nein, nein...Cyndras!“, brüllte er und nahm sie in seine Arme. Das Blut war ihm egal, er hatte sich darauf trainiert, nicht so oft Blut trinken zu müssen, sowie einfach wiederstehen zu können. Ihr lebloses und blutverschmiertes Gesicht würde für immer in seiner Erinnerung bleiben. Sie schien zu schlafen, doch dem war ganz gewiss nicht so. Sie war tot. Getötet von einem Wesen, welches er für immer hassen würde, jagen würde, um sich zu rächen. Rache für Cyndras, die er mehr als jemanden anderen geliebt hatte. Was es war, wusste Candrulag ganz genau, denn er hatte einen ausgebildeten Sinn für das Spüren verschiedener Wesen. Es war ein Werwolf. Can wusste, dass schon immer Werwölfe und Vampire verfeindet gewesen waren. Aber interessieren tat es ihn nicht. Er hatte nur eines im Kopf: Rache.
So begann seine Suche nach dem Werwolf. Es schien hoffnungslos zu sein. Er hatte zwar die Aura der Kreatur in seinem Inneren gespeichert, dennoch konnte er ihn nicht orten. Erst, wenn er direkt vor einem stand. Aufgeben war tabu. Er würde schon noch seine Rache nehmen. An allen von diesen Wesen. Er hasste sie. Begann sie immer mehr zu verachten und schließlich zu jagen. Dazu eignete er sich in all den Jahren die besonderen Kräfte eines „Jägers“ an. Kampfsport, den Umgang mit Pistole und Revoler, sich als jemand anderen ausgeben, Silberkugeln zu schmieden, die ihn selbst nicht umbrachten und vor allem die Kunst des Erstellens der verschiedenen Gifte. Er lernte geduldig zu werden und verbrachte sehr sehr lange Nächte mit Studien, die ihn weiterhelfen konnten, während der Hass in ihm noch immer nicht abklingen wollte. Zu sehr schweiften die Erinnerungen in seinem Kopf umher, zusehr hatten sie sich in sein Gedächtnis geprägt.

Für andere hatte er kaum Zeit. Nicht mehr. Er duldete sie, jedoch nicht mehr. Er achtete sie auch, aber auch nicht mehr als das. Zu beschäftigt war er an seinen Rachegedanken. Nur noch das beherrschte ihn, bis er ein erneutes Erlebnis hatte. Es war ein Erlebnis mit seinem noch immer besten Freund, den er aber durch den Lauf der Zeit aus den Augen verloren hatte. Dieser Mann hieß Ray Cullen und war ein Dämon. Auch zwischen ihnen herrschte am Anfang eiskalter Hass und vollkommendes Misstrauen. Sie sprachen immer aneinander vorbei und machten sich gegenseitig fertig. Dennoch mussten sie zusammen arbeiten, denn auch Ray suchte nach jenem Werwolf, den Can schon seit Jahren und nochmals Jahren suchte. Ray hatte am Verlust seines Bruders zu leiden und wollte den Werwolf ausfragen, warum er das getan hatte. Can verstand auch hier nicht, wie jemand so sein konnte. Warum wollte Ray nur reden, wenn dieser doch Schuld an einem Tod war? Unerklärlich erschien ihm Ray, mystisch und nicht gerade einfach. Komischerweise jedoch ergänzten sie sich aufs kleinste Detail, denn Ray war derjenige, der genau die Eigenschaften in sich trug, die Can verdrängte und nicht aufzuweisen hatte. So langsam wurden sie Freunde. Dies mit vielen Umwegen und Erlebnissen. Ray war es, der Can auf den Weg des Gerechten brachte. „Warum sollten wir den Werwolf töten, wenn wir nicht seine Gründe für sein Handeln kennen? Ich denke es ist nur fair, wenn wir erst einmal fragen, meinst du nicht auch?“, fragte Ray den Reinblüter und langsam werdenden Urvampir. Ja, das stimme wiederrum, gestand Candrulag und schwieg. Erst jetzt verstand er das Handeln Rays und versuchte genauso zu sein wie er, denn ihn beeindruckte es einfach, wie jemand so sein konnte. Ab diesem Moment hörte er auf, alle Werwölfe zu jagen, was aber nicht hieß, dass er gleich allen vetraute. Nein, dass sicherlich nicht. Ein Problem bahnte sich aber noch einen Weg in seinem Leben. Dieses Problem war, das Ray nicht ganz den gleichen Weg gehen würde wie Can. Er musste ihm „Aufwiedersehen“ sagen, als sich die Zeit bemerkbar machte und sie immer noch nicht den Werwolf gefunden hatten. „Nungut...dann werde ich halt alleine weiter gehen...aber diesmal...werde ich auch weiter alleine bleiben....und alles erledigen..“, sagte Can und ging weiter seines Weges, bis er schließlich nach San Francisco fand. Ob es hier wohl diesen einen Werwolf gab?

Zörnig, Hasserfüllt und Traurig war er nun..er wollte seinen Zorn nicht an anderen auslassen, doch seine Vampirinstinkte ließen es nicht zu. Er zerstörte Dörfer, tötet Könige und veranlasste sogar einen Krieg. Aber alles nur wegen Cyndras..er war für sie Dreck...nichts weiter als Luft..Was sollte er nur machen? Wie konnte er den Schmerz wieder lindern? Wie konnte er diesen Zorn ablassen, der in ihm wütete und seine Seele zerfraß?
Waffen
Blutgruppe
Größe
Augenfarbe
Haarfarbe
Geschlechtmännlich
Gewicht
Hobbies
AussehensmerkmaleCandrulag ist ein Vampir von 1,85 Metern. Er hat braunes, kurzes Haar und goldene Augen, dessen pupillen schlitzförmig sind. In der Ncaht leuchten diese rot auf, wenn er lust auf Blut hat. Seine sonstigen Gesichtszügewirken sehr kindlich, weshalb er nie als Vampir bei Menschen durchgehen würde.
Doch nicht unter Vampiren. Da kennt ihn jeder, absolut jeder. Ihm eilt nähmlich ein mörderischer und brutaler Ruf voraus. Seine Zähne sind 5 Zentimenter lang und so scharf wie Schwertklingen.
Sie sind weiß wie Schnee. Seine Haut ist etwas bleich, allerdings nicht so, wie bei anderen Vampiren.
Er trägt einen schwarzen Mantel, der fast auf dem Boden schleift. Dazu ein dunkelrotes Hemd, welches etwas aufgeknöpft ist, eine schwarze Hose und schwarze Schuhe.
Eine tätowierte dreizehn befindet sich unter seinem Schlüsselbein und eine Tätowierung am Rücken, die den Stand seines Blutes nachweisen kann.
Lieblingsessen
Besondere Eigensch.Er ist ein Reinblüter und besitzt somit die höchsten Kräfte eines Vampires, wzb. sich in der Sonne aufhalten zu können und etwas mit eigener Willenskraft bewegen zu können. Aber das sind nur einiger seiner Übernatürlichen Kräfte. Da er ein Vampir ist, muss auch er natürlich Blut trinken, um weiter leben zu können. Doch da er ein Reinblüter ist, braucht er nicht allzu viel davon und kann sogar längere Zeit ohne auskommen. In all der Zeit hat er sich das Verlangen nach Blut ein wenig abtrainiert. Und obwohl er ein Reinblüter ist, kann er nicht lange in der Nähe von Kirchen sein oder geschweigedenn in dieser sein, sowie in der Nähe von Kreuzen mit der Inschrifft der Erzengel ( Gabriel , Raffael, Uriel und Michael) sein.
Spezielle Kräfte
Hilfsmittel
Magiebegabt
Magiekategorie
Markenzeichen
Kann beschwören
Beschwörungen
Haustier(e)
Hauptelement(e)
Eigene Worte / Motto
SchwächenLiebe, Hilfsbereitschaft, Vertrauen und schätzt er nicht mehr. Das ist ihm egal, da er ja auch sowieso nie ein Mensch war. Aber auch, weil er zu viel gesehen und zu viel erlebt hat, um überhaupt noch so etwas zu verspüren. Man könnte fast meinen er sei abgestumpft, denn all die Erlebnisse haben ihn zu sehr geprägt und zu sehr eingenommen. Er öffnet sich so gut wie gar nicht mehr und ist daher wohl auch einer der Vampire, die am gefährlichsten sein können. Nicht nur Menschen, auch andere Vampire fürchten ihn. Man fragt sich sicher, warum man so werden kann, so gefühlskalt und stumpf. Es liegt einzig und allein an dem Grund, dass ihn niemals, nicht einer in all der Zeit, nach ihm selbst gefragt hat. Niemals hatte sich jemand für ihn interessiert, hatte nur die Bestie in ihm gesehen und ihn weg geschoben. Mit der Einstellung ein Monster zu sein und dem Glauben man würde ihn doch so oder so nicht wirklich wahrnehmen als der, der er selbst ist, hat er sich eine Schutzmauer aufgebaut. Mithilfe von Angst, Blut und Grausamkeit. Er liebt das Blut seiner Opfer und die Hilfeschreie, das ist seine Welt. Unter Vampiren ist er kalt und abweisend, ein Mörder seiner Art und unter Menschen ein brutaler Killer, den sie fürchten und hassen.
Spezielle Attacken
Letzte Änderung02.04.2014, 23:45:28

Alle Charaktere von Zuletzt am 19.04.2018 um 13:03:45 onlineRokudo

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